Viertes Austauschtreffen der Vertreter aller nationalen Projekt-Teams

Am 21. Januar 2013 fand in Berlin die dritte und abschließende Sitzung des Projektbeirats zur Entwicklung eines nationalen Qualifizierungsfahrplans für am die am energetischen Bau Beschäftigten in Deutschland statt. Zielsetzung der Sitzung war es, den auf Basis der Lückenanalyse, der Beiratsdiskussionen und der Workshop-Ergebnisse erstellten Erstentwurf des Qualifizierungsfahrplans sowie vor allem einen konkreten Aktionsplan im Detail zu diskutieren, abzustimmen und weiter zu präzisieren.
Drittes Austauschtreffen der Vertreter aller nationalen Projekt-Teams.
Am 5. November 2012 haben sich die Mitglieder des Projektbeirats zum zweiten Mal im ZDH in Berlin getroffen, um die Erarbeitung des nationalen Qualifikationsfahrplans für die am Bau Beschäftigten in Deutschland voranzutreiben. Die Sitzung wurde in Form von Workshops zu drei Themen durchgeführt. In Gruppen von 8 - 10 Personen wurden die drei Themenblöcke "Fachkräftesicherung", "Qualifizierungsbedarf" sowie "Inanspruchnahme und Transparenz von Fortbildungen" diskutiert und Vorschläge für die Roadmap konkretisiert. Die Workshop-Ergebnisse sind auf folgenden Fotos dokumentiert:
Auf einer ersten Sitzung des Projektbeirats zur Erarbeitung einer nationalen Qualifikations-Roadmap stand die Diskussion der Lückenanalyse und erster Handlungsempfehlungen im Vordergrund (siehe Tagesordnung). Auf Basis der Diskussionen wurden 8 Problemfelder identifiziert und in einzelne Problemstellungen präzisiert sowie erste Lösungsansätze dargestellt. Im nahcgang der sitzung wurde eine Umfrage unter den Mitgleidern des Projektbeirats gestartet, was zur Lösung einzelner Problemfelder konkret getan werden müsste und welche Institutionen zur Lösung des Problems beitragen müssen.
Vortrag über die Initiative und die wesentlichen Ergebnisse des Zwischenberichts vor Mitgliedern der Allianz für Gebäudeenergieeffiezienz (geea).
Vortrag über die Initiative und der wesentlichen Ergebnisse des Zwischenberichts vor dem Bund-Länder-Ausschuss Handwerkswirtschaft und Handwerksrecht im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi).
Zweites Austauschtreffen der Vertreter aller nationalen Projekt-Teams.
Am 31. Mai 2012 haben sich Konsortiumspartner und Teilnehmer der nationalen Qualifikationsplattform zu einer Informationsveranstaltung in Berlin getroffen. Ziel der ganztägigen Veranstaltung war die Vorstellung der in den letzten Monaten erarbeiteten Ergebnisse der Status-Quo-Analyse und die Diskussion mit den Plattformteilnehmern. In der Veranstaltung wurde dargestellt, wie die Themen Energieeffizienz und Erneuerbare Energien in den Ausbildungs- und Meisterprüfungsordnungen bereits verankert sind sowie welche und wieviele Fortbildungen es in diesen Bereichen in Deutschland bereits gibt (Handwerk und Industrie). Darüber hinaus wurden Ergebnisse präsentiert, die darstellen, wieviele Investitionen im Gebäudebereich (Wohn- und Nicht-Wohngebäude) erforderlich sind, um die dort gesetzten Ziele bis 2020 erreichen zu können. Und schließlich hat das QUBE-Team Modellberechnungen bis 2020 zum quantitativen Fachkräftebedarf unter Berücksichtigung dieser Investitionen vorgestellt. (siehe Tagesordnung).
Die Power-Point-Präsentationen der Sitzung finden Sie hier:
Fotostrecke zur Veranstaltung:
Am 31.01.2012 ist das Projektkonsortium zu einem zweiten Treffen im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn zusammen gekommen. Im Mittelpunkt der Sitzung stand die Vorstellung des Simulationsmodells QUBE, mit der die quantitative Simulation zur Berechnung voraussichtlich benötigter Fachkräfte bis 2020 und ein Abgleich mit den voraussichtlich zur Verfügung stehenden Fachkräften am Bau durchgeführt werden soll.
Das Projektteam QUBE besteht aus dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB
), dem Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB
), der Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung (GWS
) und dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT
).
Einen Überblick über das Projekt "Qualifikation und Beruf der Zukunft" finden Sie hier
.
Darüber hinaus haben die Konsortiumspartner über den Sachstand ihrer Arbeiten berichtet und es wurden weitere Schritte abgestimmt. U. a. wurde in den ersten Wochen eine Umfrage zu den Fort- und Weiterbildungsaktivitäten in den Handwerksorganisationen und in Teilen der Industrie durchgeführt. Es wurden Ausbildungsordnungen auf die einzelnen, in der Gebäudesanierung relevanten Prozesse geprüft und abgeglichen. Darüber hinaus wurden die technologischen Entwicklungspfade bis 2020 überprüft und die ersten Schritte zur Erarbeitung eines Szenarios für den Bausektor 2020 unternommen.
Fotostrecke zur Veranstaltung: